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Stimmen zur Gemeinderatsklausur zum Masterplan 2025 für die Stadt Pforzheim

von Christine Grüger | 14. Juli 2012

Carsten von Zepelin (CDU): „Ich bin sehr angetan davon, dass wir über Parteigrenzen hinweg sehr konzentriert und konstruktiv gearbeitet haben. Wir haben uns auf eine Essenz verständigt, das ist auch auf die sehr gute Struktur des Prozesses zurückzuführen“.

Dr. Joachim Rösch (SPD): „Dank der intensiven Vorberatung durch die Steuerungsgruppe haben wir im Plenum eine sehr gute Grundlage gehabt. Daraus konnten wir ein Leitbild 2025 entwickeln. Das letzte Wort hat die Bürgerschaft“.

Bernd Zilly (Fraktionsgemeinschaft): „Die aus der Vielfalt von Bürgern erarbeiteten Aspekte konnten aufgenommen werden in den Zielkatalog der Handlungsfelder; der Gemeinderat  hat die Bürgerergebnisse angenommen und respektiert“.

Professor Dieter Pflaum (FDP): „Wir haben eine sehr kreative Tagung erlebt und konnten ordnend die Vielzahl der Ideen bearbeiten. Daraus konnten wir auch eigene Schwerpunkte setzen.  Wertvoll für Pforzheim sind auch die entwickelten Visionen für das Jahr 2025“.

Sybille Schüssler (Grüne Liste): „Wir sind richtig gut weitergekommen in einer sehr konstruktiven Umgebung. Uns war es auch wichtig, das Thema Beteiligungsformen einzubringen. Das ist gelungen. Der Masterplan ist nicht am Ende, das ist der Anfang für die Zukunft der politischen Arbeit“.

Wolfgang Schulz (WiP): „Sehr wichtig war uns, dass die Nennung der „Teilhabe am Wohlstand“ stärker hervorgehoben wurde. Das ist gelungen. Wir haben eine positive Grundstimmung und eine konstruktive Zusammenarbeit erlebt, die auf eine gute Fortführung des Prozesses hoffen lässt“.

Claus Spohn (Die Linke): „Über die Entwicklung des Masterplan-Prozesses bin ich sehr positiv überrascht. Schade dass sich nicht alle Kolleginnen und Kollegen von der hohen Qualität der Klausur selbst überzeugen konnten“.

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