Über Grenzen hinweg

von Lena Hummel | 21. Juni 2021

Ein Gespräch mit suedlicht über die Besonderheiten der grenzüberschreitenden Bürgerbeteiligung – online wie in Präsenz – gibt’s zu lesen beim Berlin Institut für Partizipation (bipar).

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Der technische Host im Team suedlicht

von Christine Grüger | 6. August 2020

Während der Coronazeit erhalten wir viele Anfragen, um online-Seminare oder Videokonferenzen durchzuführen. Ein technischer host ist dabei unabdingbar. Mit Hilfe unseres Netzwerks haben wir bereits mehrere große Videokonferenzen umsetzen können. „Mal eben“ 160 Teilnehmende in einer virtuellen Dienstbesprechung zweier Ministerien zusammenzubringen, ist eine Herausforderung. Aber auch das haben wir zu dritt mit Angela Lüchtrath als unsere online Moderatorin gemeistert.

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Der erste Podcast in der Reihe „What next“ der Reihe Stadtgespräche an der RWTH Aachen

von Christine Grüger | 15. Juni 2020

Im Gespräch mit Prof. Dr. Klaus Selle, Stadtplaner, Stadtforscher und „Vertreter der Wirklichkeit“ und dem Pionier der online Beteiligung Dr. Oliver Märker, Gründer und Gesellschafter der Agentur Zebralog, wurde das Digitale in zukünftigen Dialogprozessen unter die Lupe genommen.

Von beiden Gesprächspartnern wurden hervorgehoben, dass es zukünftig eine wohldurchdachte Balance zwischen digitaler und analoger Kommunikation geben wird: crossmedial, d.h. ein Wechselspiel von synchronen und asynchronen Formaten. Dabei ist die „Nebenbeikommunikation“ mitzubedenken und aktiv in diese Prozesse zu integrieren.

Wichtige Erkenntnis des Gesprächs war es, dass -unabhängig, ob digitale oder analoge Formate- die vor Ort etablierte Planungskultur und Haltung entscheidet für den Erfolg von Beteiligung ist. Leider sei der Wille zur Partizipation nur in 10 % der Kommunen vorhanden.

Letztendlich ist eine »Ökonomie der Beteiligung« notwendig: Man müsse wieder bewusst nachfragen, wen will ich wann warum beteiligen? Die sorgfältige Akteursanalyse ist im digitalen Format genauso wichtig wie im analogen. Es braucht mehr Sorgfalt, um die richtigen Personen für das Projekt anzusprechen. Notfalls telefonisch! Also ist die aufsuchende Beteiligung auch im Digitalen ein wesentlicher Arbeitsschritt.

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Covid-19: Chronik eines Prozessumbaus

von Dirk Kron | 26. Mai 2020

Wir arbeiten seit einigen Monaten an einem strategischen Plan für den Naturpark Schwarzwald Mitte-Nord, das ist der größte Naturpark in Deutschland. Ende Januar fand die Auftaktveranstaltung in Bad Wildbad statt. Und dann kam Corona.
Ich weiss noch genau: Am Donnerstag, 16. März saßen wir im suedlicht-Team zusammen. Wir fragten uns: Kann der Planungsdialog am 23. März mit fortgesetzt werden? Funktioniert eine große Akteurs-Werkstatt auch mit 1,5 m Abstand zwischen den Stühlen? Gibt das die Räumlichkeit her? Wir waren skeptisch und doch entschlossen es zu versuchen. Ein Tag später, am 17. März, kam die Nachricht. Betretungsverbot in der gemieteten Halle. Klare Botschaft: Die Veranstaltung wird abgesagt.

Dann kam die Zeit der Krisentelefonate.Und die Einschätzung wuchs: Das kann länger dauern.Also haben wir die Köpfe zusammengesteckt, im Team und mit dem Auftraggeber, und alternative Konzepte skizziert. Technik wurde getestet, nach passenden Tools gesucht, Datenschutzanforderungen geprüft. Toll war, dass Ende März unser Netzwerkpartner, Polidia GmbH seine Unterstützung angeboten hat. Die Kolleginnen und Kollegen in Berlin haben sofort mitangepackt und ihre Erfahrungen beim Aufbau einer digitalen Dialogplattform eingebracht.

Innerhalb von zweieinhalb Wochen entstand eine digitale Beteiligungslandschaft: mit klarer Nutzerstruktur, mit Texten, Fotos wurden eingebaut, ein Erklärvideo gedreht und strategischen Fragen entwickelt, auf die wir nun digital auf Antworten hoffen.

Am 15. April haben wir die Akteurswerkstatt mit einer Videokonferenz eingeleitet. Alle waren etwas nervös, doch es hat geklappt: inklusive Grußwort, ein virtueller Gang durch die Dialogplattform, und ein erstes Diskutieren in virtuellen Kleingruppen

Am selben Tag noch wurde die online-Plattform unter dem Namen Dialognaturpark2030 freigeschaltet. Und die ersten Nutzer haben sich registriert und eingeloggt. In 10 Tagen Laufzeit haben wir über 200 Beiträge erhalten. Die Qualität war wirklich außerordentlich hoch. Mit diesen können wir nun weiterarbeiten.
Was haben wir gelernt haben? Wir eine völlig veränderte Dialog-Struktur aufgebaut, haben Videokonferenz und digitale Plattform verbunden, und einen 10 tägigen Dialogprozess online moderiert. Das ganze innerhalb von 4 Wochen. Schön zu sehen, wie das im Team und mit dem Auftrageber so schnell möglich war.

Und wir haben gelernt: Wir werden die neuen digitalen Strukturen noch eine ganze Weile brauchen. Sie weiterentwickeln und sie modifizieren. Sie helfen uns in dieser Zeit das nun vielleicht noch wichtiger gewordene Dialogprinzip aufrecht zu erhalten
Klar: Mimik und Zwischentöne lassen sich digital nicht einfach übertragen. Die menschliche Kommunikation hat mehr zu bieten als 0 und 1. Und auf einer Plattform zu schreiben und zu kommentieren, ist nicht die Art des diskursiven Miteinanders, die wir sonst so wertschätzen. Dennoch: die Kombination verschiedener tools bietet auch neue Möglichkeiten. Wir werden Teile davon sicher auch nutzen, wenn wir wieder in echt zusammenkommen können. Und darauf freuen wir uns sehr.

Ein Video hierzu finden Sie auf unserer website unter Digitales
oder unter Eindrücke

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Stadtentwicklungsprozesse in Coronazeiten: webinare gestartet

von Christine Grüger | 26. Mai 2020

Inwieweit verändert die Coronakrise die
Stadtentwicklungsprozesse: weniger schnell, weniger komplex, gar gestoppt? Diese Fragen diskutieren im Rahmen einer Webinarreihe des vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung – Dr. Christine Grüger und Dr. Fee Thissen mit Expert*innen aus der Stadtverwaltung. Welche Herausforderungen kommen auf die Kommunen zu? Welche Prozesse erhalten eine neue Relevanz? Welche weniger? Wie werden dialogorientierte Prozesse unter den veränderten Bedingungen gestaltet?
Im Auftaktwebinar teilten Prof. Dr. Anke Karmann-Woessner, Planungsamtsleiterin der Stadt Karlsruhe und Dipl.-Ing. Martin Kurt, Planungsamtleiter der Stadt Ludwigsburg ihre Erfahrungen untereinander und mit den Teilnehmenden aus.
Wesentliche Erkenntnisse aus diesem Gespräch sind: Krisenstäbe werden eingerichtet, um Arbeitsprozesse zu organisieren, drastisch zurückgehende Haushaltsmittel werden die Prioritäten von Themen und Aufgaben verändern; das Spardiktat zwingt zu überlegen, was „lebensnotwendig“ ist und was strategisch zukunftweisend getan werden muss. Die Berichte aus den beiden Städten zeigen auf, wie unterschiedlich die Umgangsarten in den Verwaltungen mit den Herausforderungen sind.
Es war sehr interessant und daher geht’s weiter:

Webinar II: Am 29.5.2020 von 10.30-12.15 Uhr diskutieren wir mit Arne Lorz, Hauptabteilungsleiter Stadtentwicklungsplanung der Stadt München und Isabel Strehle, Fachbereichsleiterin Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen.
https://www.vhw.de/veranstaltung/weniger-schnell-weniger-komplex-gar-gestoppt-wie-sich-stadtentwicklung-durch-corona-veraendert-am-29-05-2020-in-berlin-wb200607/?keywords=&cHash=53706f9245debe52f07c2380e6339e99

Webinar III: Am 08.06.2020 von 10.30 – 12.15 Uhr diskutieren wir mit Dr. Klaus Selle, NetzwerkStadt und Oliver Märker, zebralog.

Dr. Christine Grüger
suedlicht moderation. Mediation. Planungsdialog
Dr. Fee Thissen
Urbane Transformation. Planung. Entwicklung. Kommunikation.

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Moderationstraining für ICLEI

von Lena Hummel | 11. Februar 2020

Wie gestalte ich die Anfangssituationen von Veranstaltungen?


Wie kann guter Dialog gelingen?


Wie können Vorlagen und Leitfragen die Ergebnis-Qualität positiv beeinflussen?

Es ist bereichernd zwischen dem alltäglichen Arbeiten als Moderatorin und Prozessbegleiterin auch Trainings zu leiten. Die Inhouse-facilitation-Trainings für ICLEI in Freiburg (Dezember/Januar 2020) habe ich wertgeschätzt, um selbst „inne-zu-halten“, theoretische Grundlagen wieder in den Blick zu nehmen, in der Reflektion mit den Teilnehmenden zu lernen – und die Leidenschaft für meinen Beruf zu vermitteln. Dabei gilt es immer wieder einen Rahmen zu schaffen, indem konstruktiver Dialog stattfinden kann.

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Das Feuer großer Gruppen. 2 Trainingstage auf der Comburg

von Dirk Kron | 7. Januar 2020

Großgruppen zu moderieren braucht ein ganz spezielles Handwerkzeug, ausreichend Erfahrung im Umgang mit Gruppen- und Prozessdynamiken und eine ganz besondere Haltung. Über 40 Schulentwickler*innen und Prozessbegleiter*innen aus allen Schularten in Baden-Württemberg waren kurz vor Weihnachten hellwach und nahmen an unserer 2-tägigen Fortbildung zur Arbeit mit großen Gruppen teil. 

Neben der Reflektion der eigenen Rolle, der Bedeutung einer klaren Analyse der Prozessrahmenbedingungen und des Prozessumfeldes und einer seriösen Auftragsklärung stand das praktische Umgehen mit verschiedenen Methoden und Ansätzen aus der Welt der Großgruppenmoderation im Zentrum der Trainingstage. Schnell wurde der hohe Kompetenzgrad der Teilnehmenden sichtbar, so dass wir, Gisela Beck (Nordlicht-Akademie) und Dirk Kron (suedlicht) das Seminar fließend umbauten, und es in Teilen den Charakter einer kollegialen 360 Grad-Beratung annahm. 

Neben der prozessangepassten Modifikation von bekannten Formaten wie Open Space, World Café, Zukunftskonferenz oder Appreciative Inquiriy spielten auch der unterstützende Einsatz digitaler tools in Veranstaltungen wie in der Sicherung der Prozessnachhaltigkeit eine Rolle. Darin erfahrene Teilnehmer waren bereit ihr Wissen einzubringen und mit den KollegInnen zu teilen. So konnten auch wir immer wieder selbst bei den Lernenden sein. Die offizielle Evaluation des Seminars im Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) auf der Comburg in Schwäbisch Hall ergab am Ende gute Noten für beides, das Seminar und das Trainerteam.

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Urbanes Lernen. Morgen

von Dirk Kron | 6. Januar 2020

Urbanes Lernen/Bildungskonferenz in Freiburg

Dr. Anja C. Wagner, unternehmerisch bekannt als frolleinflow, eine kreative Trendsetterin und aktive Bildungsquerulantin (wie sie sich selbstbewusst nennt) war als schillernde Wachrüttlerin zur diesjährigen Bildungskonferenz im Historischen Kaufhaus der Stadt Freiburg geladen. Ihr Suchraum: Digitale und gesellschaftliche Transformation und Bildung im kommunalen Kontext. Das Ergebnis: Irritation, Staunen, Applaus. Bei vielen ein Gefühl, herausgefordert zu sein. „Out of the box“ denken zu dürfen, jenseits der individuellen Komfortzone. Viele Fragen im Raum und die drängende Erkenntnis: gemeinsam Antworten finden zu wollen, bevor andere die Antworten festlegen.

Dem wachen Impuls folgte ein von suedlicht moderiertes Gespräch, welches sich zu einem engagierten Ringen um künftige Wege (und Werte) in die und mit der digitalen kommunalen Gesellschaft und Ihren Lern- und Lebensräumen entwickelte. Ein aufmerksames, perspektivenreiches und immer wieder sehr persönlich geprägtes Gespräch, respektvoll, ehrlich und offen geführt. Der aufweckende Impuls und die nachdenklich Gesprächsrunde sorgten für einen lange nicht enden wollenden Ausklang bei einem Glas Wein.

Die Bildungskonferenz war zugleich Einladung zum Fachtag URBANES LERNEN. MORGEN, der am darauffolgenden Tag im Forum in Merzhausen stattfand. Eine Übersicht Über Workshops, Angebote und Referenten finden sich auf der Projektwebsite www.urbanes-leben.de

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Digitalisierung in Kita und Grundschule – wie macht das Sinn?

von Dirk Kron | 6. Januar 2020

Moderiertes Fachgespräch

Im Rahmen des von der Stabstelle Freiburger Bildungsmanagement veranstalteten Fachtags „Urbanes Lernen. Morgen“ moderierte Dirk Kron (suedlicht) ein Fachgespräch zwischen Mattheo Pfleger, Stellvertretender Leiter Haus der Kinder am Hirzbergund Jeffrey Zainer, Lehrer an der Kopernikus Grundschule Freiburg. Was war das Ergebnis?

Aus Sicht der Entwicklungspsychologie und für eine sorgsame Reifung des Gehirns brauchen Kinder bis zum Ende des Grundschulalters ein reichhaltiges Bündel an sensorischen und motorischen Erfahrungen. Und es braucht Zeit, damit sich diese Erfahrungen vernetzen und „einbahnen“ können. Das breite Spektrum unserer Sinne vom BeGREIFen bis zum Gleichgewichtssinn benötigt vorwiegend reale, analoge und ganzkörperliche Primärerfahrungen, um sich vollständig ausbilden zu können. 

In den ersten Lebensjahren machen Kinder tiefgreifende und grundlegende Erfahrungen im sozialen Miteinander und mit ihren eigenen Emotionen. Diese Entwicklungen geschehen am besten, wenn Kinder eine sichere Bindung zu ihren Bezugspersonen haben und diese in der Lage sind, ihnen ein präsentes, fühlendes und spiegelndes Gegenüber zu sein.

Was müssen wir beachten, so dass durch den Einsatz digitaler Medien in der frühkindlichen Bildung diese basalen Entwicklungsprozesse nicht vernachlässigt werden und wie könnten wir digitale Medien konstruktiv in dieser Lebensphase nutzen?

Im Gespräch wurde deutlich, Digitale Medien sind Teil der Lebenswelt. Es geht nicht darum, sie aus den Lernwelten auszuschließen, sondern gesund mit ihnen umzugehen.

Das bedeutet: es ist zu klären, ab welchem Alter, in welcher Form, wie eingebettet und mit welchem Ziel digitale Medien einen Einsatz finden können oder sollen. Dabei steht das Wohl des Kindes im Mittelpunkt. Die motorische Entwicklung hat Vorrang. Als dosiertes Werkzeug, als praktisches Hilfsmittel können digitale Medien spielerisch und begleitet eingesetzt werden. Ausserdem wichtig: Die Eltern müssen ebenfalls dazu lernen und ihr eigenes Medienverhalten reflektieren. Es braucht Transparenz (was genau machen wir als Pädagogen und warum?) und eine klare Kommunikation zwischen Lehrkräften und Eltern.

Fazit
Das Problem ist nicht das Smartphone, sondern Vernachlässigung: ein Smartphone oder Tablet ist kein Babysitter und kein Kleinkindunterhalter. Als Handwerkzeuge sind digitale Medien Hilfsmittel, mit dem Ziel die eigenen Möglichkeiten zu erweitern (nicht zu ersetzen). Sie bieten dabei viele (sinnvolle) Möglichkeiten. Kinder kennen Smartphones von Ihren Eltern. Sie kopieren deren Verhalten. Daher ist es wichtig, dass Eltern ihre eigene Vorbildfunktion reflektieren. Digitale Medien sollten stets bewusst eingesetzt werden, mit Maß und Mitte. Und im Wissen um die aus der Hirnforschung abgeleiteten Rahmenbedingungen  und somit stets alters- und entwicklungsgerecht.

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Blühende Naturparke

von Dirk Kron | 25. November 2019


„Gemeinsam für einen blühende Vielfalt“, so lautete der Titel der Vernetzungstagung der Arbeitsgemeinschaft der Naturparke in Baden-Württemberg am 20. November 2019. Das Projekt der blühenden Naturparke ist Teil des Sonderprogramms der Landesregierung zur Stärkung der biologischen Vielfalt. Gleich drei Ministerien sind mit Aktionsprogrammen aktiv: das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, das Ministerium für Umwelt, Klima, Energiewirtschaft sowie das Verkehrsministerium. Um dem massiven Rückgang von Insekten zu begegnen werden über die sieben Naturparke im Land Partner gewonnen, um möglichst großflächig artenreiche, standortangepasste blühende Wiesen entstehen zu lassen. Die von suedlicht moderierte Tagung wurde von der Geschäftsstelle des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord vorbereitet, die die Aktionen der Blühenden Naturparke koordiniert. Höhepunkt war eine Dialogplattform aus der heraus strategische Leitlinien für die weitere Zusammenarbeit in Echtzeit und sichtbar für alle auf der Leinwand entstanden.

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