Masterstudiengang Integrierte Stadtplanung an der Hochschule für Technik in Stuttgart
von Christine Grüger | 6. April 2012
Zum zweiten Mal bin ich eingeladen als Partizipationsexpertin den jungen Studierenden das ABC der Bürgerbeteiligung zu vermitteln und sie in das Thema einzuführen. Die Studierenden konkretisieren die Stadtgesellschaft, setzen sich mit der Partizipationskultur, Standards und Methoden auseinander und führen eine eigene Zukunftswerkstatt durch. Dieses Jahr steht „Filderstadt 2030 – Entwicklungsszenarien für eine Netzstadt“ auf dem Programm. Ein Paradebeispiel für Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung, uns bestens durch das Integrierte Stadtentwicklungskonzept ISEK 1.0 bekannt, an dem die Studierenden die ganze Komplexität zwischen Verwaltung-Politik und Zivilgesellschaft erfahren können.
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Zukunftsfähiger Bürgerdialog in Heilbronn: realisierbar oder utopisch?
von Christine Grüger | 6. April 2012
Moderation einer fünfteiligen Werkstattreihe der VHS und der Lokalen Agenda21 Heilbronn von März bis August 2012
Es ist momentan en vogue, dass Qualitätskriterien und Leitfäden für eine „gute Bürgerbeteiligung“ allerorten entwickelt werden. Aktuell in Heidelberg, aber auch in Filderstadt oder im entfernt liegenden Weyarn erarbeiten Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft solche Arbeitsanleitungen, um Fehler bei der Bürgerbeteiligung zu vermeiden.
In Heilbronn wird nun ein anderer Weg beschritten: nicht die Verwaltung gibt den Anstoss für die Erarbeitung eins Qualitätsleitfadens zur Bürgerbeteiligung, sondern die Zivilgesellschaft. So lädt die Lokale Agenda21 Heilbronn, unterstützt von der Volkshochschule sowohl zivilgesellschaftlichen Akteure, als auch Vertreter der Stadtverwaltung und des Gemeinderates ein. Frühzeitig soll vor dem anstehenden Stadtentwicklungsprozess Empfehlungen für das Partizipationsverfahren unterbreitet werdenn.
Das erste Werkstattgespräch am 29. März 2012 wurde mit zwei Erfahrungsberichten zur „mitgestaltenden Bürgerbeteiligung“ eröffnet: Thomas Haigis, Referent für Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung aus Filderstadt und Frau Dr. Angelika Vetter von der Universität Stuttgart stellten den Arbeitsprozess zur Leitfadenentwicklung aus Heidelberg und Filderstadt vor. Nach einer ersten lebhaften Diskussion wurde den Teilnehmenden klar:
Dieser Prozess braucht Zeit und viel Kommunikation mit Verwaltung und Politik.
Flyer Bürgerdialog Heilbronn:
Bürgerdialog Flyer 121
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Zukunftswerkstatt Stadtleitbild Ingelheim 2022 am 15./16. März 2012
von Christine Grüger | 6. April 2012
Mehr als 120 Teilnehmende kamen bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen zur Zukunftswerkstatt „Stadtleitbild 2022“ in die Turnhalle der Pestalozzi Schule zusammen.
Nachdem im Oktober 2010 noch unter dem Alt-OB Dr. Gerhard eine erste Zwischenbilanz des Leitbild 2012 gezogen wurde , sollten nun Ziele und Projektideen entwickelt werden, um Ingelheim für die Zukunft zu rüsten.
Dabei wurden den Ingelheimer/innen zuerst ein Spiegel vorgehalten welche ersten Eindrücke Fremde von Ingelheim
bekommen, z.B. durch die Empfangssituationen am Bahnhof, Kreiseln oder im Internet. Prof. Alexander Doderer von der Planungsgruppe drei aus Villingen-Schwenningen vermittelte seine visuellen Eindrücke und teilweise provokanten Thesen, wofür Ingelheim steht und wo noch nicht gehobene Schätze für die Stadtentwicklung liegen, um die aktuellen gesellschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen zu meistern.
Danach ging es für die Teilnehmenden zur Sache: in sechs thematisches Arbeitsgruppen wurde engagiert und hoch konzentriert die Ziele für die Stadt im Jahr 2022 formuliert. Besonderes Augenmerk sollten die Teilnehmenden darauf legen, woran sie schließlich Verbesserungen festzustellen würden. So wurden konkrete, meß- oder spürbare Ziele formuliert: von einfach zu realisierenden Projektideen wie einer besseren Beschilderung bis hin zur Errichtung einer Konzerthalle oder günstigen Wohnraum für Familien. Am Ende stand fest: Ingelheim steht für Genuss an Kaiserstafel und Gesundheit für die Welt – und ist aufgefordert, den Spagat zwischen einem modernen Industriestandort, alter Kulturlandschaft und Naturverbundenheit zu meistern.
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Jugendliche wollen mitreden
von Christine Grüger | 6. April 2012
Praxisforum Kinder- und Jugendbeteiligung in Freiburg am 7. März 2012
Welche Möglichkeiten haben Kinder und Jugendliche sich politisch zu beteiligen? Was läuft eigentlich schon alles in der Stadt? Und: wie erreichen die Erwachsenen die Jugendlichen – das waren beispielhafte Fragestellungen im Praxisforum Kinder- und Jugendbeteiligung, zu dem das Jugendbildungswerk, dass Jugendbüro, Stadtjugendring und die Stadt Freiburg eingeladen hatten.
Der Referent des Landesjugendrings Udo Wenzl hat dieses Praxisforum auf den Weg gebracht und Christine Grüger als Co- Moderatorin für den Tag engagiert. Somit war nicht nur das „Gender-Team“ gewährleistet, sondern auch das breite Akteursspektrum abgedeckt: einerseits die Jugend- und Bildungsarbeit, andererseits die Verwaltung und Kommunalpolitik.
Ca. 80 Personen aus Schule, Jugendarbeit, Verwaltung und Politik kamen am 8.März im Haus der Jugend zusammen, um über die Möglichkeiten der Jugendbeteiligung zu diskutieren. Die anwesenden Jugendlichen forderten, dass politische Themen spannend und bedürfnisorientiert in den Unterricht eingebracht werden sollen, z.B. durch eine aktuelle politische Minute mit Stadtteilbezug oder durch Engagement in Projekten, die außerhalb der Schule stattfinden. Die anwesenden 15 Jugendlichen brachten frischen Wind in die Diskussionen und zeigten sich alles andere als politikverdrossen. Umwelt- und Schulbürgermeisterin Stuchlick will die Jugendlichen beim Wort nehmen und die Erwachsenen herausfordern mehr für die Kinder- und Jugendbeteiligung in Freiburg zu tun.
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Seminare zu Bürgermitwirkung und web 2.0 – jetzt anmelden!
von Dirk Kron | 31. März 2012
Den Trialog zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft hat unsere neugegründete suedlicht.akademie im Blick.
In unseren Seminaren beleuchten wir aktuelle wie dauerhaft herausfordernde Themen aus dem Bereich der Partizipation. Unsere Angebote sind dabei echte Reflektionsräume. Uns geht es nicht um einfache Lösungen für komplexe Herausforderungen. Statt Hochglanzrhetorik interessiert uns das Wagnis gemeinsam Neues zu denken. Aus unserer Praxis und den Erfahrungen von klugen Köpfen, die wir einladen, möchten wir möglichst passgenau das kreieren, was die Teilnehmenden brauchen.
Daher sind unsere Seminar nicht von der Stange und haben neben Inputs stets einen Workshopteil, in den die Teilnehmenden ihre Anliegen und Praxisfälle einbringen können.
Mit folgenden Seminaren startet die suedlicht.akademie im Juli 2012:
Bürgermitwirkung: Wie der Trialog zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gelingen kann. 4. Juli, 10.30 Uhr bis 16.30 Uhr in Freiburg.
web 2.0 – das Mitmachweb: Wie facebook, twitter und online-Dialoge die Bürgerbeteiligung beeinflussen. 5. Juli, 10.30 Uhr bis 16.30 Uhr, Freiburg
Anmeldung ist ab sofort möglich! Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Mehr zu den Seminaren erfahren Sie hier.
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Namenstaufe und Akademiegründung
von Dirk Kron | 23. März 2012
Strahlend blauer Himmel, wärmende Frühlingssonne, Freiburgwetter: die Taufe von suedlicht und die Gründung unserer suedlicht.akademie am 22. März stand unter einem guten Stern.
Trotz Streik des öffentlichen Nahverkehrs fanden alle hierfür gemeldeten Gäste den Weg ins Quartier Vauban, wo mit einer Führung unter dem Leitmotiv „Bürgermitwirkung trofft Nachhaltigkeit“ unser Festtag eingeläutet wurde.
Baubürgermeister Prof. Dr. Martin Haag begrüßte am Nachmittag in der Katholischen Akademie die geladenen Gäste aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik im Namen der Stadt Freiburg. Freiburg sei nicht nur green city sondern auch „discussion city“, von daher sei eine Akademie, die sich mit Dialog und Beteiligung befasse, in Freiburg am richtigen Platz.
Bürgermeister Martin Haag brachte den Wunsch zum Ausdruck, dass die suedlicht.akademie “innovative Laborfunktion” übernehmen möge, um Antworten auf herausfordernden Fragen von Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung zu finden. Auch im Namen des Oberbürgermeisters wünschte er den Initiatoren Christine Grüger und Dirk Kron hierzu viel Erfolg und kündigte an, den Weg der Akademie mit wachem Interesse zu verfolgen.
Im anschließenden Festvortrag nahm Prof. Klaus Selle, renommierter Partizipationsexperte von der RWTH Aachen die Gäste des Festaktes auf eine anregende, dichte und nachdenkliche Bilder- und Denkreise durch 700 Jahre Geschichte der Stadtkultur. Er führte die Zuhörenden nach Siena ins 14. Jahrhundert, als die Stadt eine Blütezeit erlebte. Bischofs- und Fürstenherrschaft waren abgeschüttelt und in der Stadt herrschte für einige Zeit das, was man heute bürgerschaftliche Selbstverwaltung nennen könnte.
In einem 1339 fertig gestellten Fresko stellt der Maler Ambrogio Lorenzetti die Folgen dieses “Buon Governo” dar. Vom Buon Governo jener Zeit zur Local Governance unserer Tage ist es nur ein kleiner Schrift: Damals wie heute sind die Anerkennung von „Gleichheit“ (Fairness, Augenhöhe) und die Transparenz von „Nutzen“ (berechtigte Interessen, die auszuhandeln sind) wesentliche Pole eines nachhaltigen Beteiligungsansatzes.
Gleichwohl blieb Prof. Klaus Selle realistisch: mehr als 1% der Bürger sei kaum durch Beteiligungsverfahren zu erreichen, oftmals seinen nur 10% der so gewonnen Hinweise von fachlichem Belang. „Aber das ist eben das Gold nach dem Sie schürfen“, so Klaus Selle. Und wenn Bürgerbeteiligung nicht auf wirkungsfreies Particitainment reduziert bleibe, sondern die Essenz der Ergebnisse echten Einfluss auf die Entscheidungsprozesse haben, sei dies der richtige Weg hin zu einer kommunalen Gestaltungskultur.
Gemeinsam mit zahlreichen Wegbegleitern, langjährige Kunden, Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland und der Schweiz, mit Freunden und nicht zuletzt unseren Familien konnten wir anschließend gemeinsam auf suedlicht und die neue Akademie anstoßen. Ein freudiger und sehr herzlicher Festakt klang bei informellen Gesprächen am regionalen Buffet bei einer rot untergehenden Sonne gemütlich aus.
Mehr lesen Sie in der Badischen Zeitung, online Ausgabe vom 24. März 2012.
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Jour fixe-Bürgerbeteiligung
von Dirk Kron | 3. März 2012
Vergangene Woche war ich in Reutlingen. Gebrieft mit Vorinformationen zu zwei neuen Projekten hatte ich mich auf die Zugfahrt begeben. Mein Ziel: das städtische Rathaus. Dort erwarteten mich die zuständige Dezernentin, der Amtsleiter, der stellvertretende Amtsleiter und 2 PlanerInnen. Auf der Flipchart waren insgesamt 7 Themen notiert. Unser Ziel: ein Projektcoaching unter dem Blickwinkel Bürgerbeteiligung.
Solche Beratungsgespräche führen wir seit einigen Jahren regelmässig in Reutlingen. Sie unterstützen die Verwaltung knifflige Situationen frühzeitig zu erkennen, Zielgruppen für Beteiligungsfragen rechtzeitig zu identifizieren oder konkrete Partizipationsplanungen mit uns durch zu gehen. Dabei findet die spätere Durchführung häufig durch die Verwaltung selbst statt. Mitarbeiter werden von uns hinsichtlich ihrer Rolle gecoacht und Ablaufkonzepte gemeinsam durchgesprochen. Ist die Situation besonders schwierig, oder rechnet man mit sehr viel Resonanz, dann werden wir punktuell auch als Moderatoren hinzugezogen.
So entsteht innerhalb der Verwaltung ein wachsendes Partizipations-Knowhow. Mit dem Blick von aussen werden zudem ”blinde Flecke” sichtbarer und Zusammenhänge deutlicher. Das Instrument des Bürgerbeteiligungs-Jour fixe bewährt sich hinsichtlich der Partizipationskultur in der 112tausend Einwohnerstadt am “Tor zur Schwäbischen Alb”.
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Tatort Klima. Spannend. Wie moderiere ich einen “echten” Kommissar?
von Dirk Kron | 13. Februar 2012
200 Familien aktiv fürs Klima. So lautet ein spannendes Projekt der Stadt Freiburg in Kooperation mit der Partnerstadt Besancon. Dieses Projekt unter dem Titel „Nachhaltigkeit zum selber machen“ wurde von mir ein Stück weit mitentwickelt und ich begleitete es weiterhin moderierend.
Zur Projekthalbzeit war prominenter Besuch eingeladen. Tritt Mario Kopper und Lena Odenthal vor die Kameras, befinden wir uns bekanntlich im Ludwigshafener Tatort. Kommt Andreas Hoppe in Begleitung von Jaqueline Roussety zum Lesen auf die Bühne des historischen Kaufhauses am Münsterplatz, dann geht es um ein Buch des Tatort-Kommissars. Der Titel: “Allein unter Gurken”.
Darin erzählt Andreas Hoppe alias Mario Kopper von seinen “abenteuerlichen Versuch, sich regional zu ernähren“. Jaqueline Roussety hat in amüsant-flottem Stil aufgeschrieben was Italo-Kopper in seinem Brandenburgischen Dorf beim selbstversorgenden Versuch, von dem zu leben, was nicht mehr als 100 Kilometer auf dem Buckel hat, erlebt und erlernt.
Was der prominente Gast ein Jahr lang ausprobiert hat, haben 9 Freiburger Familien aus dem gesamten Stadtgebiet eine Woche versucht, unter der verschärften Bedingung einer 50 km-Regel. Über ihre Erfahrungen dabei tauschten sich nach der Lesung in einer kurzweiligen Gesprächsrunde die beiden Promis und zwei der Familien aus. Die Ernsthaftigkeit mit der Hoppe und Roussety sich mit den Themen Regionale Ernährung, Fleischproduktion und Klimaschutz auseinandergesetzt haben wurde spürbar. Aber auch die Portion Humor und Selbstabstand, die es braucht, wenn man durch eigenes Erleben und Recherchen zum Buch gegenüber stehen.
Mehr zur Veranstaltung lesen Sie in einem Bericht der Badischen Zeitung.
Fotos: copyright Barbara Schwanhäuser/Albert Schmidt zerofoto
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suedlicht ist Gründungsmitglied der MediationsAllianz Baden-Württemberg
von Dirk Kron | 7. Februar 2012
Die Auftaktveranstaltung der MediationsAllianz Baden-Württemberg für Bürgermitwirkung und Konfliktklärung fand am 06.02.2012 im Senatssaal der Universität Stuttgart mit über 100 interessierten Teilnehmenden aus Politik und Verwaltung statt.Prominente Gastrednerin war Gisela Erler, baden- württembergische Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung. Bei einer von Christine Grüger und Dirk Kron moderierten Podiumsdiskussion wurden Erfolgsfaktoren für eine gelingende Bürgerbeteiligung erörtert.
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aus cg konzept wird suedlicht
von Dirk Kron | 1. Februar 2012
Ein starkes Team mit neuem Namen: ab 1.2. heißen wir suedlicht!
Christine Grügers Initialien prägten den bisherigen Firmennamen cg konzept, unter dem sich seit 2004 eine erfolgreiche Büropartnerschaft zwischen Christine Grüger und Dirk Kron entwickelt hat. Mit dem neuen Namen zeigen wir nun noch deutlicher: wir sind ein Team.
Nach wie vor stehen wir für Strategie- oder Leitbildprozesse, weiterhin arbeiten wir in Veränderungsprozessen in Kommunen und Unternehmen, unsere Themen lauten nachhaltige Stadtentwicklung, Mobilität oder Klimaschutz, wir arbeiten mit Teams oder mit ganzen Systemen, wir gestalten Wandel mit. Auch künftig sind wir als Organisationsentwickler, Prozessberater, Moderatoren oder Klärungshelfer in Konfliktsituationen gefragt. Wir sind dieselben geblieben, unser Qualitätsanspruch bleibt, nur der Name hat sich geändert: cg konzept heißt jetzt suedlicht*!
*su/ed/li/cht
sued/wir im süden/ lebendige planungsdialoge/moderation mit klarer richtung/ unser stil: erfrischend, effizient und konsequent/eine gute verbindung/
licht/ wir bringen licht in die sache/ beleuchten prozesse und positionen/ methodisch sind wir up to date/das feuer großer gruppen ist eine unserer stärken/
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